Das macht man so aber nicht – Ein Advent für alle, die es trotzdem machen
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Dein Begleiter durch den Advent und die dreizehn Rauhnächte: Bräuche, Räucherwerk aus der Küche, ein Impuls für jeden Monat des neuen Jahres und Seiten zum Eintragen – für alle, die im Dezember mehr Sätze bekommen als Zeit für sich.
Was dich erwartet:
- 24 Adventstage mit Brauch, Szene und Türchen
- 24 Seiten aus dem Haus der Kröte: Rezepte, Anleitungen, Zettel zum Ausfüllen
- 13 Rauhnächte mit Räucherwerk aus zwölf Küchenkräutern
- Impuls, Mantra und Glückszahl für jeden Monat des neuen Jahres
- Seiten zum Selberschreiben in jeder Nacht
- Ein Wörterbuch mit über 90 Sätzen, die man nicht mehr hören kann
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Beschreibung
Dafür bist du zu alt. Man kann es dir auch nie recht machen. Du musst auch mal loslassen. Nächstes Jahr kommst du mal mehr raus.
Jeder kennt sie. Sie kommen von der Tante, von der Cousine, über den Zaun und an der Kasse, und im Dezember kommen sie öfter, weil dann alle zusammen sind. Die meisten sind gut gemeint. Das macht sie nicht besser. Dieses Buch nimmt dir keinen dieser Sätze ab. Es zeigt dir, wie man ihn stehen lässt.
Die Kröte macht es vor. Sie hört jeden Satz, jeden Tag einen, und antwortet nicht so, wie der Satz es will. Sie widerspricht nicht, sie erklärt nicht, sie streitet nicht. Sie backt ihre zwei Bleche, zündet alle vier Kerzen an, hängt den Mantel auf, obwohl es „ganz schnell geht“, und sitzt auf der Bank, wenn alle rennen. Sie macht den Dezember so, wie sie ihn haben will. Das ist die ganze Kunst, und sie steht auf jeder Seite.
Im Advent: Vierundzwanzig Tage, jeder mit einem Brauch und seiner Herkunft, einem Satz der Welt, einer Szene mit der Kröte und einem Türchen – einer kleinen Erlaubnis für den Tag. Dazu täglich eine Seite aus dem Haus der Kröte: ein Rezept, eine Anleitung, ein Zettel zum Ausfüllen. Für die Tage, an denen Schokolade nicht reicht.
In den Rauhnächten: Nach Heiligabend geht die Tür zu. Dreizehn Nächte, jede mit einem Brauch, der sich wirklich machen lässt, mit Räucherwerk aus zwölf Kräutern, die in jeder Küche stehen, mit einem Impuls, einem Mantra und einer Glückszahl für den Monat, der zu dieser Nacht gehört – und mit einer Seite, auf der du selbst schreibst. Die dreizehnte Nacht gehört dem ganzen Jahr.
Zum Schluss: Ein Wörterbuch mit gut neunzig Sätzen, die man nicht mehr hören kann, und dreizehn leere Zeilen für deine eigenen. Und dazu, wie man räuchert, ohne dass der Rauchmelder mitfeiert.
Für alle, die Rauhnächte-Bücher mögen, aber nicht mehr manifestieren wollen. Für alle, die Weihnachten mögen und Publikum nicht. Für alle, die sich im Dezember gern etwas Gutes tun würden, wenn sie nur mal fünf Minuten in Ruhe gelassen würden. Und als Geschenk für die Freundin, die Schwester, die Kollegin – für alle, die den Satz „Das macht man so aber nicht“ schon einmal in der Tür haben stehen lassen.
Selbstfürsorge, die nicht so heißt. Keine Übungen, keine Aufgaben, keine Moral – ein durchgehend illustrierter Begleiter für Erwachsene, mit Humor und mit der Erlaubnis, die Sätze der anderen da liegen zu lassen, wo sie gefallen sind. Niemand muss hier etwas werden. Die Kröte macht es trotzdem.
Softcover, 178 Seiten, durchgehend farbig illustriert. Band 1 der Reihe „Kleine gesellschaftliche Gebrauchsanweisungen“ aus der Filosofentiere-Welt der Edition HerzSicht.
Herstellerangaben (Produktsicherheit)
Edition HerzSicht · Susanne Röcher-Grevenstein
Schildchesgraben 23, 50226 Frechen
info@herzsicht.net
Artikelnummer: BUCH-FT-KGG-001
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 0,284 kg |
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